Die Komfortzone verlassen und hinein ins Glück

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Erfolgreiche tipps, um deine Komfortzone zu verlassen

Inhaltsverzeichnis:

Wie du deine Komfortzone verlässt und dadurch im Leben Glücklich ankommst.

Wo stehst du gerade in deinem Leben und wann bist du das letzte Mal raus aus der Komfortzone gegangen? Hast du die Karriereleiter erklommen und fühlst du dich angekommen? Sehnst du dich danach neue Ziele erfolgreich zu erreichen?  Oder bist du glückliche Familienfrau und hast eure Kinder hochgezogen und vielleicht schon in ihr eigenes Leben übergeben? Die einen sind “angekommen” oder noch auf dem Weg dazu und ein erwünschter Durchbruch fehlt. Andere stehen vor der Herausforderung, wie sie aus der aktuellen Situation raus kommen. Wie soll es nun weiter gehen? 

Oft leben wir ein Leben und merken nicht, dass manchmal Entscheid erforderlich sind für einen Richtungswechsel oder für die nächste Stufe im Leben. Stattdessen verharren wir in der Situation oder Komfortzone bis es nicht mehr geht. Irgendwann ist der “Druck des Lebens” so gross und wir werden gezwungen, die Komfortzone zu verlassen. 

In meiner Erfahrung haben sich 3 Schritte gezeigt, wie man seine Ziele erfolgreich erreichen kann, mehr aus dem Leben machen kann und raus aus der Komfortzone kommt. Gleiches gilt auch für die Zielerreichung im Leben:

Schritt 1: Mehr Energie durch Fokus auf das, was relevant ist.

  • Halte Fokus auf das, was du möchtest. 
  • Lass los und grenze dich von allem ab, was dich bremst und hindert.
  • Sei dankbar und achtsam.

 Schritt 2: Schaffe Klarheit und Perspektiven.

  • Kläre deine Fragen: Wer bist du? Was kannst du?
  • Entschlüssele deinen HERZcode und finde deine Berufung.
  • Baue Perspektiven auf dem HERZcode auf. Wie werde ich glücklich?  

 Schritt 3: Tue Neues und sei resilient.

  • Denke und entscheide anders als bisher, denn du möchtest neue Ziele erreichen.
  • Richte deine Handlungen konsequent auf das aus, was du erleben möchtest.
  • Bleibe authentisch, integer und resilient.

Als Starthilfe für deine 3 Schritte schenke ich dir die Möglichkeit, eine kleine Standortbestimmung zu machen (Standortbestimmung.pdf) sowie deine Träume und Visionen aufzuschreiben (Dreamboard resp. Visionboard). Sie hilft dir, deine Situation transparent zu machen und zu veranschaulichen.

Wenn du mehr erfahren möchtest, wie du zu deinen neuen Perspektiven kommst oder wie du diese auch umsetzen möchtest, dann lass uns mal reden. Gleiches gilt auch, wenn du im Leben anstehst und komplett orientierungslos bist.   

Komfortzone verlassen

Was bedeutet es eigentlich, wenn wir von unserer Komfortzone reden?

Unsere Komfortzone ist ein von uns geschaffener Raum, welchen wir gerne als Ausrede nutzen, um gewisse Dinge nicht machen zu müssen, oder um uns zurückzuziehen. Wir kreieren uns oft einen Grund, warum wir dies und das gerade nicht machen wollen.

Die Komfortzone beschreibt unsere Verhaltensmuster sehr gut. Z.B.: ob jemand eher extrovertiert und risikobereit ist oder eher schüchtern und zurückhaltend.

Solche Verhaltensmuster können Fluch und Segen zugleich sein. Generell ist Komfort etwas Gutes und wir alle sehnen uns manchmal nach unserem Sofa und dem Komfort, den es bietet, aber wird das Verlangen nach Komfort zu groß, kann es uns auch davon abhalten, Neues zu erleben und das Leben in vollen Zügen zu genießen.

Es braucht MUT, die Komfortzone zu verlassen und aus Mustern herauszubrechen um sich selbst ein großes Stück Freiheit zurückzuerobern.

Ich möchte dir nun 8 erfolgreiche Schritte zeigen, um deine Komfortzone zu verlassen.

Schritt 1: Erkenne die Signale

Der erste Schritt aus der Komfortzone liegt darin, dein Verhalten im Alltag zu erkennen und zu analysieren. Beobachte dich selbst in deinem Tagesverlauf und schaue dir genau an, wo du den einfachen Weg wählst, oder doch lieber das Abenteuer suchst.
 Erkennst du vielleicht Muster, welchen du sofort bei Feierabend verfällst oder auch bereits tagsüber auf der Arbeit? Gerade wenn es darum geht neue Aufgaben zu erledigen oder ???

Wir alle haben solche Verhaltensmuster in unserer Komfortzone tief verankert.

Schritt 2: Schritt für Schritt die Komfortzone verlassen.
 

Setze dir selbst kleine Ziele und sei geduldig mit dir selbst. Das ist kein leichtes Unterfangen, das du da angehst. Wenn du dir z.B. vornimmst, mehr Sport zu machen, dann fang damit an, dir 2 feste Tage die Woche einzuplanen und deinen sonstigen Routinen für diese beiden Tage abzusagen. Lass den Fernseher ausgeschaltet und gehe stattdessen spazieren, lies ein Buch oder treibe Sport. Was auch immer du gerne machen möchtest, versuche nicht direkt nach der Arbeit wieder in die alten Routinen zu verfallen.

Schritt 3: Einfach mal „Ja“ sagen

Du kennst das bestimmt auch, dass wir oft einfach vorschnell „Nein“ sagen, ohne wirklich darüber nachgedacht zu haben, was wir auch nur ansatzweise verpassen könnten. Im Job, vielleicht mit der Ausrede „Das kann ich nicht“ oder privat „Ich bin nicht kreativ.“

Mit solchen Aussagen baden wir uns in unserem Komfort und gehen keinerlei Risiko ein. Kein Risiko Spaß zu haben, wenn wir unsere Komfortzone verlassen. Führe dir den Gewinn dieser Herausforderung vor Augen und erkenne, dass es so vieles zu Lernen gibt.

Schritt 4: Ordne deine neuen Vorhaben

Ordnung im Leben kann uns helfen, strukturierter an Dinge heranzugehen. So auch beim Verlassen unserer Komfortzone. Gib dir selbst den Raum, um neue Gedanken zuzulassen und befreie dich etwas von deinem Alltagsstress, denn nur dann kannst du deinen Gedanken freien Lauf lassen und neue Horizonte entdecken.

Baue dir um deine neue Herausforderung(Aufgabe) einen festen Platz ein. Integriere diese so in deinen Alltag und breche mit Spaß und Freude aus der Komfortzone aus.

Schritt 5: Hole dir Inspiration, um deine Komfortzone zu verlassen

 Kennst du jemanden, der deiner Meinung nach Dinge tut, welche du dich nie trauen würdest? 

Jemanden der dich inspiriert, sein Verhalten nachzuahmen und ebenfalls mutig zu sein? Ganz frei nach dem Motto, wenn der das kann, dann kann ich das auch.

Setze dir Menschen als Vorbilder, die ihre Komfortzone deiner Meinung bereits verlassen haben und es immer wieder tun. Orientiere dich an diesen Vorbildern, aber ahme sie nicht 1:1 nach, denn deren Weg gibt es bereits. Deinen darfst du mit Mut und Freude erst noch gehen.

Schritt 6: Tue nur, was du für richtig hältst

Nur weil eines deiner Vorbilder regelmäßig mit dem Fallschirm aus dem Flugzeug springt, muss das nicht automatisch auch das Richtige für dich sein, wenn du z. B. Angst vor dem Fliegen hast.
 

Vertraue deinem Gefühl und lass es dich leiten. Ein gutes Bauchgefühl weiß oft am besten, was für uns das Richtige ist und welches Risiko wir vielleicht besser nicht eingehen sollten.

Schritt 7: Gehe spielend an die Sache ran

Spiele das Spiel „Ich verlasse meine Komfortzone“. 

Stell dir selbst ein kleines Regelwerk auf wie z.B. „Ich sage 2-mal die Woche „Ja“ zu etwas Neuem. Aber unter Berücksichtigung der vorangegangenen Punkte.“

Schritt 8: Belohnung

Motivation wächst schneller, wenn wir uns für unsere Erfolge belohnen und loben. Erzähle anderen von deinen kleinen Erfolgen und wie du dich fühlst, wenn du eine für dich scheinbar unlösbare Aufgabe erfolgreich gemeistert hast. Beschenke dich selbst für deinen Erfolg und nutze diese Motivation, um deine Komfortzone aufs Neue zu verlassen.

Ich hoffe, dass dir diese 8 Schritte weiterhelfen können und biete dir auch jederzeit ein begleitetes Coaching an, indem wir gemeinsam an deinem Vorankommen arbeiten. Ich freue mich, dich schon bald persönlich kennenzulernen.

Dein Christian Rupp 

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